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>> METALLHALTIGE HUEGEL
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BESCHREIBUNG
Die Gegend der Colline Metallifere erstreckt sich zwischen
zwei "Schaetzen" der toskanischen Architektur, Volterra
und Massa Marittima, perfekte Beispiele der Urbanistik zu Zeiten
der Komunen, umgeben von wichtigen Erbschaften der etruskischen
Periode.
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| Die
Landschaft der Colline Metallifere bietet den Besuchern malerische,
eindrucksvolle Kulissen, wilde Aussichten und unverwechselbare Farben,
die die im Boden befindlichen Mineralien entstehen lasen. Der Ueberfluss
an Mineralien verleiht dieser Ecke der Toskana den Namen und war in
der Vergangenheit ihr groesster Reichtum, waehrend heute vor allem
die borhaltigen Soffione genutzt werden, aus denen man geothermische
Energie gewinnt. Der Abbau von Pyrit, Kupfer, Zink und Bleisulfid
war schon eine lebhafte Aktivitaet zu Zeiten der Etrusker, die ihre
wirtschaftliche Macht gerade dem Bergbau und der Metallverarbeitung
zu verdanken hatten. Das Holz der dichten, weitlaeufigen Waelder der
Colline Metallifere heizte zu jenen Zeiten die Schmiedeoefen und -werkstaetten.
Der Abbau ist erst in juengster Zeit eingestellt worden; heute stehen
die Waelder der Colline Metallifere unter Naturschutz und man nutzt
einen anderen grossen Reichtum des Territoriums, die geothermische
Energie. Die Gegend des Tals Valle del Diavolo (Teufelstal) mit seinen
einzigartigen Aussichten birgt viele borhaltige Soffione und "lagoni",
kleine Loecher voller Wasser, aus denen Gas stroemt. In der Mitte
der Valle del Diavolo, in Larderello, befindet sich eine grosse
geothermische Zentrale, die die Daempfe der Erde sammelt und verteilt. |
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